Am heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Sexarbeiter*innen fordern wir Respekt statt Repression. Überall dort, wo Sexarbeitende mehr Angst vor staatlichen und gesellschaftlichen Sanktionen als vor sexueller Ausbeutung, physischer und psychischer Gewalt haben, haben es Täter*innen einfach.

Gewalt blüht auf im Dunkelfeld. Deshalb ist für die LINKE Baden Württemberg klar „ Niemand, der nicht in der Sexarbeit arbeiten möchte, darf dazu gezwungen sein. Wir fordern einen sprachgerechten Zugang zu Aus- bzw. Umstiegsangeboten, der nicht von einer Entscheidung für den Ausstieg abhängig gemacht werden darf. Dazu gehören Ausstiegswohnungen, Pflichtschulungen für Polizei- und Justizangestellte für einen diskriminierungsfreien Umgang. Außerdem braucht es einen niedrigschwelligen Zugang zu Test- und Behandlungsangeboten und einen Ausbau der freiwilligen Fachberatung. Der jetzt bereits illegale Menschenhandel muss als solcher verfolgt und härter bestraft werden. Opfer von Menschenhandel benötigen einen ausreichenden Schutz, soziale Absicherung und einen gesicherten Aufenthaltsstatus.“
Das und vieles mehr findet ihr in unserem Landtagswahlprogramm.

#makeAllWomenSafe #AgainstViolence #RespectSexeWork #PROstitution #SchweigenBrechen

Internationaler Tag gegen Gewalt an Sexarbeiter*innen
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